Meaw’s Rezept für knusprigen Papayasalat

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Som Tam schmeckt doch überall gleich gut, oder? Unser withlocals-Host Meaw hat uns vom Gegenteil überzeugt und uns ihr ganz persönliches Rezept für thailändischen Papayasalat verraten. Unser Fazit: Ein Traum!

Wenn Meaw über ihr Lieblingshobby spricht, strahlt sie über das ganze Gesicht. Kochen ist nicht nur eine Leidenschaft für die Thailänderin, sie ist auch richtig gut darin! Wir waren zu Gast bei ihr in Bangkok und haben uns durch ihre leckeren Gerichte gekostet. Die persönliche Note von Meaw machen Thai-Klassiker zu etwas ganz Besonderem. Mit viel Kreativität und Leidenschaft entwickelt sie ihre Gerichte weiter, perfektioniert ihre Schokolade-Brownies oder überrascht ihre Gäste mit „magic drinks“, die ihre Farbe wechseln.

Eine Leidenschaft, die man schmeckt …

Kein Wunder, dass wir ganz schnell von ihrer Kochkunst, ihrer Gastfreundschaft und ihrer Leidenschaft für Küche und Kultur in den Bann gezogen waren. „Schon als Kind haben mir meine Eltern das Kochen beigebracht. Ich freue mich so, wenn ich Gästen aus aller Welt die Thaiküche näher bringen kann“, so Meaw. Wenn ihr also in Bangkok seid, solltet ihr unbedingt bei ihr und ihrer Familie zum Essen vorbeischauen, es lohnt sich auf alle Fälle: https://www.withlocals.com/experience/dine-in-a-homely-setting–1f14ae65/

Und für all diejenigen unter euch, die das leckere Thaifood lieber zu sich nach Hause holen, haben wir hier Meaw’s Geheimrezept für ihren ganz besonderen Papayasalat, der nicht nur erfrischend und würzig, sondern auch knusprig ist.

Fried Green Papaya Spicy Salad (Som Tum Thod)

 Zutaten:
  • Grüne, unreife Papaya und Karotten (in lange Streifen schneiden, am besten mit einem Gemüseschäler bzw. Julienne-Schneider)
  • Tomaten (entweder achteln oder würfeln)
  • Grüne Bohnen (Longbeans, in etwa 4 cm lange Stücke schneiden)
  • eine Hand voll geröstete und mit dem Mörser leicht zerstoßene Erdnüsse
  • Knoblauch
  • Chili
  • Fischsauce
  • Limettensaft
  • etwas Zucker

Außerdem braucht ihr nach Meaw noch „Batter dipped flour“ bzw. „crispy flour“, wie wir es auch in Vietnam kennengelernt haben. Das ist eine Mischung aus verschiedenen Mehlsorten (meist Reis- und Weizenmehl), das man mit Wasser  vermischt, und das es hier in jedem Supermarkt zu kaufen gibt. Habt ihr sowas schon mal bei uns gesehen? Habt ihr eine Ahnung, ob es eine sinnvolle Alternative dazu gibt oder habt ihr eine eigene Rezept-Idee?

Für das Dressing Knoblauch schälen und grob schneiden und mit den Chilischoten im Mörser zerstoßen. Gemeinsam mit etwas Fischsauce, Limettensaft und den geschnittenen Bohnen und Tomaten vermischen. Mit Zucker abschmecken und mit den gerösteten Erdnüssen bestreuen. Wenn ihr wollt, könnt ihr den Salat auch noch mit Garnelen verfeinern. Am besten ihr serviert die goldgelben Papaya- und Karottenstreifen und den Salat getrennt voneinander und mischt erst am Teller nach Herzenslust.

Übrigens: Bei der klassischen Variante des thailändischen Papayasalats kommen alle Zutaten roh in die Schüssel. Klar, der rohe Salat ist mit Sicherheit gesünder. Meaw’s Papayasalat haben wir allerdings so zuvor noch nie gegessen und es hat ganz wunderbar geschmeckt ;-)!

Thanks, Meaw for this amazing evening in Bangkok and your secret recipe! Hope to see you again soon!

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