Unsere Top 5 Genuss-Tipps für Hoi An

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Wir lieben Hoi An! Nicht umsonst ist die alte Hafenstadt seit 1999 UNESCO Weltkulturerbe. Bei einer Tasse vietnamesischem Kaffee, beim allerbesten Banana-Daiquiri oder bei kulinarischen Entdeckungen ist der Zauber, den dieses Städtchen umgibt, aber erst komplett. Wir verraten euch fünf Locations (plus am Ende noch ein paar weitere), die wir in Hoi An kennen und lieben gelernt haben.

1. Westliche Gaumenfreuden im Dingo Deli

Zwei Monate lang haben wir uns durch die (durchaus leckere) Küche Südostasiens geschlemmt. Nun war es aber endgültig an der Zeit. Wir brauchten Schwarzbrot! Wir brauchten Käse! Wir brauchten Prosciutto! Unsere Augen glänzten, als wir herzhaft in unser selbst zusammengestelltes Panino im Dingo Deli hineingebissen haben. Wow! Das schmeckte tatsächlich fast besser als zuhause. Neben importiertem Käse und Delikatessen aus aller Welt gibt’s im Dingo Deli auch selbstgebackenes Brot und süßes Kleingebäck, Pasta, alle erdenklichen Kaffeesorten und vieles mehr. Das Cafè ist außerdem ein beliebter Treffpunkt unter Expats und Reisenden. Eine australisch-kanadische Familie hat das Restaurant vor 6 Jahren eröffnet. Hier geht’s zum Dingo Deli.

2. Banana-Daiquiri im Before & Now

Begonnen hat es eigentlich mit Gin Tonic zur Happy Hour. Geendet hat es in mehreren Banana-Daiquiris. Das Before & Now befindet sich inmitten der Altstadt und ist ein beliebter Treffpunkt unter Backpackern. Der beste Sitzplatz ist auf einen der beiden Tische draußen, wo man das Treiben auf der Straße am besten beobachten kann. Happy Hour ist von 18 bis 22 Uhr. Dann gibt’s 20 % auf Cocktails und bei Mix-Getränken sogar 1+1 gratis. Praktisch für Gin Tonic ;-). Hier geht’s direkt zu den Drinks.

3. Der beste Iced Coffee am Strand

Diesen und den nächsten Geheimtipp haben wir von „ETHOS – Spirit of the Community“ in Sapa bekommen – daaanke euch! Ihr teilt den Strand nicht gerne mit allzu vielen Leuten? Dann solltet ihr im Manh Cafè vorbeischauen. Direkt zwischen den beiden Stränden An Bang Beach und Cua Dai Beach gelegen, könnt ihr hier nicht nur die Ruhe genießen. Das kleine familiengeführte Unternehmen verwöhnt euch auch noch mit einem leckeren vietnamesischen Iced Coffee. Wenn ihr etwas zu trinken oder etwas leckeres zu essen bestellt, könnt ihr auch die gemütlichen Strandliegen mit Sonnenschirm benutzen. Leider ist das Manh Cafè nicht auf Google Maps eingezeichnet. Es befindet sich allerdings in der Nähe des Restaurants Sea Sun. Von dort aus fährt ihr noch ein paar Hundert Meter (ich bin schlecht darin, Distanzen abzuschätzen) in Richtung An Bang Beach.

4. Hoi An Klassiker am Central Market

Wer die Halle des Central Markets zum ersten Mal betritt, ist etwas überfordert. Hier gibt es alles: Von Gewürzen über Kaffee, bis hin zu Fleisch und zahlreichen Garküchen. Als Tourist die Halle zu betreten, bedeutet auch, kräftig umworben zu werden. Die Preise sind fast überall die selben und auch die Gerichte unterscheiden sich teilweise kaum von denen der Nachbarständen. Auf eine Empfehlung hin haben wir bei „Ba Be – Stand Nummer E 071“ gegessen. Ban Xeo (eine Art vietnamesischer Pancake, der dann in Reispapier eingewickelt und mit Kräutern und Salat gegessen wird) und Cao Lao (ein berühmtes Nudelgericht in Hoi An)  waren köstlich, die Bedienung sehr freundlich und das ganze hat uns um die 2 Euro gekostet.

5. Romantisches Abendessen in der Sabirama Kochschule

Auf der Suche nach einem anderen Cafè standen wir plötzlich inmitten des Coconut Water Forests und es ging nicht mehr weiter. Vor uns ein Haus, hinter uns ganz viele interessierte Vietnamesen, die uns in ein Korbboot locken wollten und ich stand da mit einem ziemlichen Hunger. Wieder ein paar Hundert Meter weiter fanden wir ganz zufällig dieses Restaurant mit Kochschule. Wir waren die einzigen Gäste, bekamen einen zauberhaften Platz direkt über dem Teich und haben lecker gegessen. Vielleicht war es ein Zufall, da gerade Nachmittag war und offensichtlich kein Kochkurs stattfand. Aber diese Kulisse war die Anreise mit dem Fahrrad wirklich wert! (Achtung, das Restaurant ist auf Google Maps falsch eingezeichnet! Ich befürchte ihr müsst euch durchfragen …)

Leckeren Kaffee, Müsli und den besten Lychee-Eistee (!) gibt’s außerdem in der Espressostation Hoi An (schaut mal auf deren Instagram-Account vorbei). Das beste Banh Mi unserer bisherigen Vietnamreise haben wir bei Phi Banh Mi in der Altstadt gegessen und ein Tipp, wo man als Tây (so nennen die Vietnamesen uns Ausländer) ganz bestimmt auffällt, ist das Không Cầm QuánDas Lokal ist nicht nur aufgrund des günstigen Biers ein heißer Tipp. Hier haben wir das erste Mal Qualle gegessen – und zwar in Form eines Jelly Fish Salads, der wirklich sehr gut war!

Gewohnt haben wir übrigens – entgegen unserer Low Budget Mentalität – im Green Boutique Villa. Das familiär geführte Hotel inmitten von Reisfeldern und Watercoconuts ist einfach traumhaft und trotzdem preiswert! Leider haben wir erst am vorletzten Tag festgestellt, dass die Fresh Spring Rolls, vom Hotelmanager selbst frisch zubereitet, ebenso fantastisch sind!

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