War’s das jetzt? Ein Rezept für Massaman Curry und ein Tipp gegen Fernweh

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Natürlich gibt es sie, die Momente, in denen wir am liebsten alles hinschmeißen wollen. Die Wohnung kündigen, den Rucksack packen und das Abenteuer von vorn beginnen. Eines habe ich  auf Reisen gelernt: Wenn wir uns und die Welt mit neuen Augen sehen wollen, spielt der Ort keine Rolle.

Auch mit festem Wohnsitz lohnt es sich, auf Entdeckungstour zu gehen, über den eigenen Schatten zu springen, neue Wege einzuschlagen oder über Kleinigkeiten zu staunen. Dafür muss man noch nicht einmal einen Kurztrip machen. Wie wäre es mit einem neuen Hobby, Kochexperimenten oder vielleicht sogar Meditation?

Though we travel the world over to find the beautiful, we must carry it with us, or we find it not. – Ralph Waldo Emerson

Vieles, das ich auf unserer Weltreise gesehen oder erlebt habe, ergibt erst jetzt einen  Sinn. Manche Dinge beginne ich nach und nach zu verstehen. Was hat der gehasste Pura Vida-Surflehrer mit meinen Ängsten und Zweifeln zu tun? Warum denke ich an manche, scheinbar unspektakulären, Momente besonders gerne zurück? Welche Ziele und Wünsche habe ich eigentlich in meinem Leben?

Bevor es dem ein oder anderen zu tiefgründig wird, hier noch ein abschließender Tipp: Nicht nur die Reise ins „Außen“, auch die Reise ins „Innere“ ist ein echtes Abenteuer. Denn egal wohin dich dein nächster Trip führt: Du nimmst dich immer selber mit – egal ob du nach Nicaragua fliegst oder daheim am See die Seele baumeln lässt. Es lohnt sich, dich mit diesem ständigen Reisebegleiter auseinander zu setzen.

Massaman Curry für daheim

Wenn es bei uns Massaman Curry zum Abendessen gibt, sind wir in Gedanken schon wieder in Südthailand. Das erste Mal probiert haben wir das Gericht im Ort Ao Nang in Krabi. Unser einfaches und schnelles Rezept kommt dem Original schon recht nahe. Aber Achtung an die perfektionistischen Foodblogger da draußen: Die Currypaste ist gekauft. Denn für eine richtig gute Massaman-Curry bräuchten wir auch Garnelenpaste. Mit der „Masman Curry Paste“ von Lobo haben wir recht gute Erfahrungen gemacht. Die gibt’s übrigens beim Long Long in der Maxglaner Hauptstraße und kommt zumindest ohne Glutamat (MSG) aus.

Zutaten für ein Massaman Curry für 4 Personen

  • 3 Erdäpfel (geschält und in Stücke geschnitten)
  • 300 g Hühnerfleisch (in Stücke geschnitten)
  • 1  Tasse gehackte, geröstete Erdnüsse
  • 1 Packerl „Masman Curry Paste“ von Lobo (50g)
  • ca. 200 ml Kokosmilch (z.B. von Alnatura)
  • 1 Packerl Kokos-Creme (z.B. von Rapunzel)
  • 1 Stängel Zitronengras (4 cm lange, schräge Stücke schneiden)
  • frischer Koriander (optional)
  • einige Spritzer Fischsauce
  • etwas Wasser

So wird’s gemacht

Kokosmilch und Kokoscreme erhitzen, Currypaste darin auflösen. Das Fleisch, die Kartoffeln, das Zitronengras und die gerösteten Erdnüsse hinzufügen und so lange kochen bis alles gar ist. Bei Bedarf Wassser hinzufügen. Am Schluss mit Koriander und etwas Fischsauce würzen, Zitronengras entfernen und mit Reis servieren. Massaman Curry schmeckt auch lecker zu frischen Roti. Bei Interesse liefern wir da gerne mal ein Rezept nach 😉

 

 

 

 

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