Jung und Alt am Küchentisch: Ein Kochbuch-Projekt

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Welche Gerichte kann man aus einfachen Zutaten zaubern? Was kam zu Omas Zeiten auf den Tisch? Und gibt es Rezepte, die vielleicht schon in Vergessenheit geraten sind? Diese Fragen stellten sich Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Schule Mattsee. Im Rahmen eines Projekts der Gemeindeentwicklung Salzburg und der Flachgauer Tafel sprachen sie mit älteren Menschen über traditionelle oder vielleicht längst vergessene Rezepte. Das Ergebnis: 45 einfache und schmackhafte Rezepte, die in einem Koch-Büchlein zusammengetragen werden.

Durch meine Arbeit in der Gemeindeentwicklung Salzburg bin ich auf dieses tolle Projekt für Jung & Alt aufmerksam geworden. Meine Kollegin Sarah, zuständig für die Grafik bei uns in der Firma, hatte schließlich die Idee: Wir kochen alle Rezepte nach – in unserer Freizeit versteht sich! Denn teilweise fehlte es noch an druckfähigen Fotos für das Kochbuch. Ein recht ehrgeiziges Vorhaben, wie ich nun feststellen kann. Von einer simplen Einbrennsuppe über Bauernkrapfen bis hin zur gefüllten Rehkeule ist da so einiges dabei. Auch unbekannte Gerichte wie z.B. „Farfeln“ (gibt’s bei uns in Kärnten ;-)) oder „Die weiße Blume“ sind auf unserer To-Do-List. Doch eines ist damit schon mal fixiert: Unser Speiseplan für die kommenden Wochen. 40 Gerichte liegen noch vor uns. Am Wochenende gabs bereits Rahmsuppe (nicht mein Fall …), Farfeln-Suppe, Spinatstrudel, Schwarzbeerdatschi und Topfencreme. Auch Foto-technisch lernen wir von Gericht zu Gericht dazu, sammeln immer mehr Requisiten (jaja, ich weiß schon, man sagt „Props“ dazu :)) an und hantieren schon fast professionell mit Tageslichtlampen. Naja, es wird … :-)

Das fertige Kochbuch wird übrigens zu einem kleinen Druckkostenbeitrag verkauft. Wenn’s so weit ist, erfährt ihr es natürlich als erstes!

Ein paar „behind the scenes“-Fotos gibt’s übrigens immer wieder mal auf Instagram. Und wenn euch ein Gericht „glustet“ oder ihr wissen wollt, wie man das früher zubereitet hat, schreibt uns. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass noch eine Portion übrig ist. Bei Interesse posten wir natürlich auch gerne mal ein Rezept am Blog.

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